Rhauderfehn
Die netten, bösen Heavy-Metal-Rocker
Von Christian Kiel | 4. Februar 2010 |
In Rhauderfehn hat sich die engagierte Nachwuchsband "Diary of a Fanatic" gefunden. Die fünf Jungs haben schon eine Promo-CD. Freitag treten sie im Jugendzentrum Leer auf.
Die Jungs von "Diary of a Fanatic" mit ihrer Promo-CD: (von links) Gerrit Hoffmann, Michael Pisha, Matthias Coordes, Immo Groeneveld und Jan Stratmann. | Bild: Kiel |
Rhauderfehn - "Die Musik, die wir machen", sagt Gitarrist Jan Stratmann (17) und lächelt freundlich, "klingt eben böse." Das nimmt man den fünf gut erzogenen Jungs der Heavy-Metal-Band "Diary of a Fanatic" kaum ab, wenn man sie im Jugendzentrum Langholt sitzen sieht.
Sänger Gerrit Hoffmann (17) legt die erste Promo-CD (Titel: "Your Final Phobia") auf, die die Musiker in einem Studio in Brual in zwei Tagen aufgenommen haben. Nach einem schnellen Gitarren-Riff brüllt eine Stimme los. Gerrit erklärt: "Ich singe im Lied über ein Mädchen, das vergewaltigt worden ist". Die fünf Rocker stecken gerade viel Energie in ihre junge Musikerkarriere.
Erst im letzten Sommer haben sie die Band gegründet, seither acht Konzerte gespielt und die CD aufgenommen. Am Freitag ist das Quintett im Jugendzentrum Leer zu hören, wenn es beim Heavy-Metal-Konzert als Vorband von "Madison Affair" aus Berlin auftritt. Sänger Gerrit freut sich schon auf den Auftritt und weiß auch genau, womit er und seine Freunde immer besonders gut ankommen: "Nach unseren eigenen Songs bringen wir als Zugabe immer noch witzige Popnummern." Schlagzeuger Immo Groeneveld (16) zählt auf: "Wir haben schon eine Metal-Version von Pink gespielt und ein Lied aus "King of Queens", der TV-Serie." Einmal hätten sie auch eine Nummer von den Scorpions probiert - "aber die kam nicht so gut an", sagt Immo und grinst.
Sänger Gerrit Hoffmann (17) legt die erste Promo-CD (Titel: "Your Final Phobia") auf, die die Musiker in einem Studio in Brual in zwei Tagen aufgenommen haben. Nach einem schnellen Gitarren-Riff brüllt eine Stimme los. Gerrit erklärt: "Ich singe im Lied über ein Mädchen, das vergewaltigt worden ist". Die fünf Rocker stecken gerade viel Energie in ihre junge Musikerkarriere.
Erst im letzten Sommer haben sie die Band gegründet, seither acht Konzerte gespielt und die CD aufgenommen. Am Freitag ist das Quintett im Jugendzentrum Leer zu hören, wenn es beim Heavy-Metal-Konzert als Vorband von "Madison Affair" aus Berlin auftritt. Sänger Gerrit freut sich schon auf den Auftritt und weiß auch genau, womit er und seine Freunde immer besonders gut ankommen: "Nach unseren eigenen Songs bringen wir als Zugabe immer noch witzige Popnummern." Schlagzeuger Immo Groeneveld (16) zählt auf: "Wir haben schon eine Metal-Version von Pink gespielt und ein Lied aus "King of Queens", der TV-Serie." Einmal hätten sie auch eine Nummer von den Scorpions probiert - "aber die kam nicht so gut an", sagt Immo und grinst.
